Artikel von Admin • 07.06.2017, 14:49:54 Uhr
Der deutsprachige Film: Karins Top 5

Karin, 26 aus Saarbrücken

Wahl-Saarländerin, Film-Fanatikerin, Essen-Liebhaberin, studiert Sport und Grundschullehramt Sie durfte schon zweimal das Filmfest Max Ophüls Preis in Saarbrücken unterstützen:
einmal am Info-Counter, ein weiteres Mal in der Ticketing-Assistenz.
"Das Festival, ihre Mitarbeiter, Filmemacher und Gäste liegen mir unglaublich am Herzen"

Crazy

Ich weiß gar nicht, ob ich schon alt genug war, als ich den Film zum ersten Mal gesehen habe. Er erinnert mich jedenfalls an meine gaaaaanz frühe Jugend. So richtig kapiert habe ich den Film damals dann doch nicht, weil ich möglicherweise zu jung war. Aber trotzdem ist er bis heute hängen geblieben. Wahrscheinlich, weil ich mich damals so in Tom Schilling verknallt hab. An meiner Sympathie zu ihm hat sich bis heute nicht viel geändert.

 

Die Feuerzangenbowle

Freunde von mir haben mich kurz vor Weihnachten 2013 mitgenommen, um sich zuerst im Unikino in Saarbrücken den Film anzuschauen und danach noch einen zu heben. Es gab natürlich Feuerzwangenbowle. Ich fand die Idee lustig, obwohl ich eigentlich nicht der Fan von „richtig alten“ Filmen bin. Und ich wusste vorher noch nicht einmal, worum es in dem Film ging. Zugegeben habe ich Dank der schlechten Tonqualität vielleicht die Hälfte des Films verstanden, aber er hat mich unglaublich zum Lachen gebracht. Entgegen meiner Erwartungen. Und als Getränk ist es auch nicht zu verachten.

 

Victoria

Als ich gehört hatte, dass dieser Film tatsächlich nur in einem Take gedreht wurde, dachte ich nur so: „Waaaaas? Wie soll denn das gehen? Wie oft haben die das probiert, bis es geklappt hat? Wie geht das überhaupt?“ Und dann habe ich mich im Kino davon überzeugt. Das geht wirklich! Und die haben das ganze sogar drei Mal ganz abgefilmt! Das sagt zumindest Wikipedia. Ich war fasziniert. Und ich habe einen weiteren Jungschauspieler in mein Herz geschlossen an diesem Abend: Frederick Lau. Aber zwei Fragen beschäftigen mich immer noch: Hat Laia Costa das Klavier in der Szene im Cafe selbst gespielt? Ich will auch so spielen können! Und: Warum zum Teufel lässt dieses Mädel sich auf diesen ganzen Wahnsinn ein? Egal. Oder gerade deswegen. Hammer Film!

Karin, 26 aus Saarbrücken

Wahl-Saarländerin, Film-Fanatikerin, Essen-Liebhaberin, studiert Sport und Grundschullehramt
Sie durfte schon zweimal das Filmfest Max Ophüls Preis in Saarbrücken unterstützen:
einmal am Info-Counter, ein weiteres Mal in der Ticketing-Assistenz.
"Das Festival, ihre Mitarbeiter, Filmemacher und Gäste liegen mir unglaublich am Herzen"

Das Experiment

Ein Film, der mir immer wieder vor Augen führt, wozu Menschen im Stande sind. Und was Macht aus Menschen macht. Dass dieser Film auf einer wahren Geschichte basiert, macht das Ganze in meinem Kopf noch viel realistischer und gruseliger. Wenn ich nur daran denke, wird mir schon ganz angst und bange. Und wenn ein Film sowas in mir auslösen kann, bin ich Fan. Außerdem mag ich Andrea Sawatzki.

 

Vier Minuten

Für mich gibt es kein schöneres Instrument als das Klavier. Und dann noch Hannah Herzsprung in der Hauptrolle, die einen so intensiven und krassen Charakter spielt. Wahnsinnige Mörderin und gleichzeitig musikalisch hochbegabt. Ich kaufe ihr jede Minute ab. Der Film zeigt einfach wieder

einmal, wie sehr Genie und Wahnsinn beieinander liegen. Und jedes Mal wenn das Klavier ertönt, schlägt mein Herz ein kleines bisschen höher.

 

 

 

Foto im Text:© Karin Gadziala
Text: Karin Gadziala

Ich will auch so spielen können! Und: Warum zum Teufel lässt dieses Mädel sich auf diesen ganzen Wahnsinn ein?
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