Artikel von Admin • 30.06.2017, 13:57:42 Uhr
Der Förderpreis des NRW-Wettbewerbs für STRANDEN

Filmfestivals sind für den Filmnachwuchs das, was Netflix für Serien darstellt. Da will man hin, dort wird man gesehen.
Filme machen heißt Teamarbeit. Etwas, das ein paar verrückte Menschen, eine aufregende Zeit lang tun, um es dann, im besten Falle, einem Publikum zeigen zu dürfen.
Moira Himmelsbach hat einen solchen Nachwuchsfilm gemacht. STRANDEN, ihr Diplomfilm an der khm Köln.
Ich durfte mitmachen. Herstellungsleitung, Produktionsleitung. Meine Schwester half mir beim Catering und genau wie noch weitere Freunde spielte sie als Komparsin mit.
Studentenfilm halt.

 

"Das war aufregend, das war stressig, das war nervenaufreibend und am Ende war es lehrreich und ein tolles Erlebnis"

 

Das war aufregend, das war stressig, das war nervenzerreibend und am Ende war es lehrreich und ein tolles Erlebnis.
Als wir dann die Einladung zu den Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen bekommen haben, war das eine große Freude. Netflix Baby.
Nach einer super interessanten Woche in Oberhausen den Förderpreis des NRW-Wettbewerbs mitzunehmen setzte dem Ganzen die Krone auf. 
Es bleibt mir DANKE zu sagen. An die Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen, die nette Betreuung und natürlich an die Jury.
Aber an erster Stelle möchte ich mich bei dem Team von STRANDEN bedanken. An alle, die dazu beigetragen haben, dass dieser Film entstehen konnte.
Denn ich bin ehrlich, Filme für Menschen zu machen ist nicht halb so geil wie Filme mit ihnen zu machen.

 

 

Titelfoto: Internationale Kurzfilmtage Oberhausen
Foto: Vanessa Linnemann
Text: Vanessa Linnemann

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