Artikel von Admin istrator • 05.04.2020, 17:55:52 Uhr
Kreativ sein in der Quarantäne-Zeit?

Den Großteil seines Tages in den eigenen vier Wänden verbringen? Nur für den Kampf um Dosenprodukte, Toilettenpapier und den täglichen Walk durch den Park das Haus verlassen? Für den einen mag das nach einem absoluten Horror-Szenario klingen, für den anderen ist es die Beschreibung des perfektes Alltags. Zu welcher Gruppe ihr auch gehören mögt, wir alle wurden mit der Einführung der Quarantäne-Zeit vor neue Herausforderungen gestellt. Und nein, hier spreche ich mal ausnahmsweise nicht von der Versorgung mit Hygiene-Artikeln, sondern vielmehr über die Auseinandersetzung mit uns selbst.

Die neue „freie“ Zeit, die wir nun statt in Staus, anonymen Bürokomplexen oder angenehm großen Bauch-Beine-Po-Kursen im Fitnessstudio, mit unseren Liebsten oder gar mit uns alleine verbringen, zwingen uns, so sehr wir uns auch mit Netflix davon abzulenken versuchen, dazu, uns mit uns selbst auseinanderzusetzen. Und da küsst einen dann die Muse schneller als man „Mandala-Malbuch für Erwachsene“ sagen kann.
ToDo-Listen werden aus den Schubladen gekramt und man findet endlich mal die Zeit sich an das Bild, das Buch, den Song zu setzen, dessen Idee man ja schon seit „ach frag nicht“-Jahren mit sich rum trug.

Soweit. So gut.

Solange die Ausübung deiner kreativen Tätigkeit sich in geschlossenen Räumen abspielen kann, ist dieser auch in Zeiten von #stayhome überhaupt keine Grenzen gesetzt. Doch wenn du einer der crazy People bist, die gerne in größeren Gruppen fancy, kreatives Zeug tun, dann stellt dich die Isolation eben doch vor Herausforderungen.

Aber keine Panik, 2020 gibt es auch dafür Lösungen - ein Hoch  auf das Internet.

Wir sind seit Beginn der Quarantäne jeden Tag aufs Neue begeistert, wie Unternehmen, Künstler, aber auch Privatpersonen kreativ werden, um die aktuellen Umstände bunter, schöner und damit eben auch ertragbarer zu machen und möchte unsere Enrdeckugen und ToDo-Tipps hier mit euch teilen.

 

Drehbücher lesen, welche für den Deutschen Filmpreis nominiert wurden

"Seit 2008 präsentieren wir die Arbeit herausragender Drehbuchautor·innen, deren Bücher für den Deutschen Filmpreis nominiert wurden. Ein spannender Blick in den Ausgangspunkt cineastischen Schaffens, der sich manchmal ganz anders liest als der fertige Film. Zur Zeit sind nur die Drehbücher der Jahrgängen 2013 bis 2020 online."

https://www.deutscher-filmpreis.de/drehbuecher/

 

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