Artikel von Admin • 19.06.2017, 22:47:42 Uhr
Lesetipp: Wie wird man was beim Film

Die Berufsbilder beim Film scheinen schier unendlich. Die unterschiedlichsten Berufe in einer Vielzahl von Gewerken, dazu kommen die Assistenten und die Assistenten der Assistenten.
So unterschiedlich und vielfältig wie die Berufe ist auch die Literatur darüber. Wer sich aber erst einmal einen Überblick über die Arbeitsfelder beim Film verschaffen will, bevor er sich in 200 Seiten Kameraführung stürzt, dem sei "Wie wird man was beim Film" von Martin Rohrbeck empfohlen.
Rohrbeck, der selbst seit vielen Jahren als Executive Producer, Produktions- und Herstellungsleiter tätig ist, schafft mit dem Buch praxisnah und verständlich einen Überblick über den Produktionsprozess eines Kinofilms. Von der Filmidee bis zur Premiere.
Das lesen macht Spaß und wer vielleicht gerade ein Praktikum am Set macht, kann nachlesen, was eigentlich der Job von diesem aufgekratzten Typen ist, der immer "Wir machen weiter, wir machen weiter" brüllt.

 

 

 

Den Gang über den roten Teppich könnt ihr euch in diesem Fall allerdings sparen.

"Wie entsteht ein Kinofilm? Wer übernimmt dabei welche Aufgabe? Was zeichnet die einzelnen Filmberufe aus, und wie können sie erlernt werden?"
Unterhaltsam und anhand selbst erlebter Beispiele erklärt Rohrbeck die Berufe beim Film. Dazwischen berichten Filmschaffende aus den unterschiedlichen Gewerken immer wieder aus ihrem Alltag und machen klar, dass die Produktion eines Films nicht annähernd so glamourös ist, wie viele vielleicht denken mögen.
Dazu kommt ein ausführliches Register der Filmberufe und ein Vorwort von Rohrbecks Weggefährten Detlev Buck.
So kann man sich im Detail über einen bestimmten Filmberuf informieren, oder eben die komplette Entstehung eines Films nachlesen. 

 

 

 

Text: Vanessa Linnemann
Titelfoto: unsplash
Foto: Vanessa Linnemann

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