Artikel von Admin • 07.06.2017, 14:53:19 Uhr
Neu im Kino: Woche 15

WILD

 

Starttermin: 14.04.2016 (1 Std. 37 Min.)

Regie: Nicolette Krebitz

Mit: Lilith Stangenberg, Georg Friedrich, Silke Bodenbender

Genre: Drama

 

"Ania (Lilith Stangenberg) ist eine zurückgezogene, schüchterne junge Frau, die alleine in einem engen Apartment lebt und in einer Technikfirma unter ihrem eher unangenehmen Chef Boris (Georg Friedrich) arbeitet, ohne viel Aufmerksamkeit zu erregen. In ihrer Freizeit treibt Ania ein Kunstprojekt voran und trainiert auf einem Schießstand. Eine Begegnung mit einem Wolf, den sie trifft, während sie nach Hause geht, verändert Anias Leben auf ungeahnte Weise. In ihr erwacht eine große Leidenschaft, die sie im alltäglichen Arbeitstrott gar nicht mehr für möglich hielt. Ania beginnt, den Wolf zu jagen – und ihr gelingt es schließlich, das wilde Tier mit in die Wohnung zu nehmen. Mehr und mehr entdeckt sie ihre eigene animalische Seite: Die Lust auf Sex wächst, das Interesse an sozialen Normen sinkt. Auf andere wirkt Ania nun mal anziehend und mal abstoßend."
filmstarts.de

 

http://www.heimatfilm.biz/?portfolio=wild&lang=de

http://www.filmstarts.de/kritiken/240332/trailer/19551806.html

 

 

Fritz Lang

 

Starttermin: 14.04.2016 (1 Std. 44 Min.)

Regie: Gordian Maugg

Mit: Heino Ferch, Thomas Thieme, Samuel Finzi

Genre: Biografie, Drama

 

"Auf der Suche nach einem passenden Stoff für seinen ersten Tonfilm reist der Star-Regisseur Fritz Lang (Heino Ferch) 1930 von seinem turbulenten Umfeld in Berlin nach Düsseldorf, um bei den polizeilichen Ermittlungen des bekannten Kriminalrats Gennat (Thomas Thieme) über den brutalen Serienmörder Peter Kürten (Samuel Finzi) dabei zu sein. Doch in der fremden Umgebung wird er im Strudel der Ereignisse von seiner Vergangenheit eingeholt und steht vor unerwarteten Abgründen: seinen eigenen und denen in uns allen."

 


http://www.wfilm.de/fritz-lang/

https://www.youtube.com/watch?v=E-ieLDfFr3U

 

 

 

Rabbi Wolff

 

Starttermin: 14.04.2016 (1 Std. 35 Min.)

Regie: Britta Wauer

Mit: Rabbiner William Wolff

Genre: Dokumentation

 

"William Wolff ist Ende 80 und der wohl ungewöhnlichste Rabbiner der Welt. 
Der kleine Mann mit Hut wurde in Berlin geboren, hat einen britischen Pass und wohnt in einem Häuschen in der Nähe von London. Immer Mitte der Woche fliegt er nach Hamburg, steigt dort in den Zug und pendelt zu seinen Jüdischen Gemeinden nach Schwerin und Rostock. Samstags nach dem Gottesdienst geht es zurück nach London – es sei denn, er ist bei Verwandten in Jerusalem, auf Fastenkur in Bad Pyrmont oder beim Pferderennen in Ascot. Denn das Leben muss vor allem Spaß machen, findet Willy Wolff."


 

http://www.rabbiwolff.com/de/

https://www.youtube.com/watch?v=QiquNblzDMY

 

 

 

AKT

 

Starttermin: 14.04.2016 (1 Std. 45 Min.)

Regie: Mario Schneider

Genre: Dokumentation

 

"Nach seiner preisgekrönten Mansfeld-Trilogie kehrt Mario Schneider mit einem Film nach Leipzig zurück, der schlicht in Erstaunen versetzt. Die Grundidee ist bestechend: Auf einer Ebene wird die Geschichte dreier Menschen, die an der hiesigen Kunsthochschule Akt stehen, erzählt. Das schafft einen Schnittpunkt, von dem aus der Film glaubwürdig in der Welt seiner Protagonisten ein- und ausgeht. Gleichzeitig verbindet er die Arbeit der Kunst mit der des Lebens, während der Moment des Aktstehens einlädt zur Betrachtung des menschlichen Körpers.

Die Geschichten, denen wir eben noch folgten – eine Kindheitserinnerung, der Beginn einer Liebe –, erfahren in diesen Augenblicken eine überraschend leibliche Entsprechung, die uns bewegt, den Blick auf uns selbst zu richten. Auf dieses erzählerische Gerüst legt sich eine weitere Ebene, eingeführt durch eine Kunststudentin, die selber Akt steht und nach der künstlerischen Form für eine alte Frage sucht: Wie funktioniert menschliche Nähe? Dramaturgisch klug gesetzt, verbindet dieses Thema die individuellen Erzählungen zu einer gesellschaftlichen Erfahrung, die wiederum Motiv des Künstlers Mario Schneider ist. Vielschichtig, souverän in Schnitt und Timing und von einer exzellenten Kamera getragen, ist „Akt“ eine Liebeserklärung an das Leben wie an den menschlichen Körper, der seine Narben in Würde trägt."
Matthias Heeder/ DOK Leipzig

 

http://42film.de/pages/de/projekte/abgeschlossen/akt.php

https://www.youtube.com/watch?v=8Gvy0pZEfC4

 

 

 

 

 

Nightsession

 

Starttermin: 14.04.2016 (1 Std. 28 Min.)

Regie: Philipp Dettmer

Genre: Dokumentation, Sport

 

Eine Gruppe Jungs fährt nachts auf ihren Skateboards quer durch München. Thomas, Sergio, Pacel und Jonas haben keinen besonderen Grund, es ist einfach das, was die jungen Männern tun. Filmemacher Philipp Dettmer ist mit seiner Kamera stets bei ihnen. Er begleitet sie, wenn ein Anruf von Kumpel Benni kommt, der sich gerade einen Döner holt. Er hält drauf, wenn die Jungs einfach vor sich hin quatschen, etwa über einen Jingle zu einer Versicherungswerbung, der so toll ist, dass man die Werbung bei YouTube laufen lässt. Und er filmt die Skater, wann immer sie über die Münchener Straßen fahren oder sich an 50-50 Grinds versuchen. Die Nacht scheint endlos, ohne Verpflichtung. Sie scheint ohne Ziel zu sein – auch bei der Frage, ob man später noch feiern gehen will. Klar will man, und wo ist wirklich scheißegal.
filmstarts.de

 

http://nightsessionfilm.de/project_a.html

https://www.youtube.com/watch?v=FMgZ4KOTxfM

 

 

 

Chamissos Schatten: Kapitel 2 Teil 1 Tschukotka und die Wrangelinsel

 

Starttermin: 14.04.2016 (3 Std. 12 Min.)

Regie: Ulrike Ottinger

Mit: Burghart Klaußner, Hanns Zischler, Thomas Thieme

Genre: Dokumentation

 

"Ein Film von Ulrike Ottinger

Eine Reise zur Beringsee in drei Kapiteln
1. Alaska und die Aleutischen Inseln
2. Tschukotka und die Wrangelinsel
3. Kamtschatka und die Beringinsel

Mit ihrem neuen Film „Chamissos Schatten“ begibt sich die Filmemacherin Ulrike Ottinger abermals auf eine Reise zu entlegenen und weitgehend unbekannten Regionen unserer Welt. Angeregt von den historischen Reiseberichten berühmter Reisender des 18. und 19. Jahrhunderts wie Georg Wilhelm Steller, Adelbert von Chamisso, Alexander von Humboldt oder James Cook mit Georg Forster an Bord macht sie sich auf den Weg, den Ideen und Reiserouten ihrer „Vorfahrer“ zu folgen und das auf ihrer Reise Erlebte in einer Kombination aus Ethnographischen und Künstlerischem, Vergangenem und Gegenwärtigem umzusetzen."
realfictionfilme.de

 „Was war – Was ist. Zwischen diesen zeitlichen Polen bewegten sich die Fragestellungen meiner Reise. Sie führten uns auch räumlich in ferne Gegenden, wohin der Wind, die Wellen, die Freundschaften mit Menschen uns leiteten.“
Ulrike Ottinger

 

http://www.realfictionfilme.de/filme/chamissos-schatten/index.php

https://www.youtube.com/watch?v=Cz99ZjpDsBg

 

 

Titelbild: © unsplash_ Roman Kraft

"Ein Wolf, ein Serienkiller und jede Menge Dokumentation"
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