Artikel von Admin • 29.06.2017, 15:21:12 Uhr
Was ist hier eigentlich los?

Dynamisch, unterhaltsam, lehrreich, innovativ, gerne interaktiv und mobil.
Die Medien sollen heute so einiges sein und müssen sich stetig wandeln.

Alles scheint erzählt, vieles hat man schon einmal gesehen. Was da gebraucht wird, sind junge Leute mit frischen Ideen und dem notwendige Talent.

“Irgendwas mit Medien”


Die Antwort schlechthin von Schulabgängern auf die Frage, was sie denn nun machen wollen. Da lockt die Medienwelt mit Ruhm und Geld – aber auch Kreativität und Abwechslung. Doch reicht ein Interesse an Mode nicht aus um Kostümbildner zu werden. Und wer gerne mit dem Camcorder die Urlaubserlebnisse festhält, ist nicht gleich ein Kameramann. Kaum jemand hat den Durchblick bei den vielen Arbeitsfeldern – vom Cutter zum Maskenbildner oder Regieassistenten. Und was war nochmal der Unterschied zwischen Produzent und Producer.
 

Wir klären auf.
Stellen die Berufsfelder genau vor, berichten über den Alltag, die Vor- und Nachteile und ob wirklich alles Gold ist was glänzt.

  • Und was nun tun, wenn ein Beruf interessant erscheint?
  • Für welchen Beruf braucht man welche Ausbildung?
  • Wie sieht dann der Alltag in einem solchen Beruf wirklich aus?
  • Wo kommt man um ein Studium nicht herum?
     

Bei uns findet ihr Ausbildungsstätten.
Universitäten und Schulen, in denen der Traumberuf erlernt werden kann. Und faire Jobangebote. Erfahrung ist der beste Lehrmeister. Nur das Schulgeld ist teuer. Hier bieten sich einige Möglichkeiten. Förderungen, Festivals, junge Werkstätte, Workshops und Debüt-Plattformen. Wir berichten darüber. Was sich tut in der Branche. Was man beachten und wissen sollte. Über aktuelle Geschehnisse und alte Standards. Und can YouTube wirklich kill the TV-Star?

Wir bringen zusammen. Was zusammen gehört.
Entwickler und Umsetzer. Drehbuchautoren und Cutter. Kameramänner und Kostümbildner.
Und solche die es werden wollen.

Learning by doing. Erfahrungen sammeln.
Besonders für Berufe wie Aufnahmeleiter oder Regieassistent, die nicht als Ausbildungsberuf oder Studienfach erlernt werden können.
Über die Community können sich junge Filmschaffende für gemeinsame Projekte zusammenfinden.
Sich ausprobieren und austauschen. Die Medien sind in Bewegung. Aber stetig gefragt. Linear im Fernseh- und Kinosessel. Nicht-linear in der S-Bahn. Cross- und transmedial. Nachwuchstalente und Ideengeber sind daher gefragt und gesucht. jung&talentiert Informationen. Austausch. Interaktion. Vernetzung.


Wer wir sind?


Mit der Idee im Jahr 2016 eine Internetseite zum Thema Film- und Medienwelt zu starten, auf jeden Fall schon einmal nicht die innovativsten Cracks auf dem Gebiet der Onlinekommunikation. Stattdessen ein paar Leute, die sich gerne mit Film und Fernsehen beschäftigen. Die die Mattscheibe gerne flimmern sehen. Sich aber auch für das Dahinter interessieren. Das Davor und das Danach. Warum deutschsprachig? Weil sie da liegt, die Wurzel der Leidenschaft. Eine Leidenschaft, die mal mit der Entdeckung von Absolute Giganten begann und zu der Idee von jung&talentiert geführt hat. Leute, die Erfahrungen gesammelt haben. Im Studium, in Praktika und in Jobs.

Erfahrungen, die wir zusammen mit Infos aus der Branche weiter geben wollen. Um Interessierte zu informieren, dem Nachwuchs auf den Weg zu helfen, eine Branchenvernetzung zu schaffen und diesem aktuell so vermissten deutschensprachigen Nachwuchsfilm eine Plattform zu bieten.


Kurz:
Ein paar Leute, alle nicht mehr ganz jung, allerdings Einige recht talentiert, die Bock haben.

Der Entstehungsprozess von jung&talentiert war dem eines Filmes sehr ähnlich. Von einer Idee zu einem Konzept bis hin zur Umsetzung. Aktuell sitzen wir noch im Schnitt, doch bald fällt die Klappe.

 

Titelfoto: © Denise Linnemann
Text: Vanessa Linnemann

 

„Ja was glotzt du? Hat eben auch seine Schattenseiten das Showbusiness"- Fleisch ist mein Gemüse
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Über Uns

Informationen. Austausch. Interaktion. Vernetzung. Ausprobieren. Entwickeln. Und Wege finden.

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