Audiophilia


Projektstatus: Abgeschlossen

SYNOPSIS

In einer nahen Zukunft wird der Ursprung für Krieg und Anarchie identifiziert und verbannt: die menschliche Emotion. Seines Hörsinns beraubt, dient der Mensch dem Erhalt eines Systems, dass mit auditivem Gut konditioniert und belohnt. Erwacht aus einem ungewöhnlichen Traum erscheint dem folgsamen Arbeiter XI das bisher so harmonisch geglaubte System seltsam dissonant und aus dem Takt. 


DIE IDEE HINTER AUDIOPHILIA

Neben seiner Faszination für den surrealistischen Film, entstand, während seiner Zeit am Theater, ein starkes Interesse an Zukunftsvisionen und Dystopien. Im Zuge seiner Arbeit fragte er sich, wie eine Welt aussehen könnte, in welcher das Kulturgut als Rarität und Belohnung gehandelt wird. Hierbei fokussierte er sich besonders auf ein intrinsisches Bedürfnis des Menschen nach Kultur und den daraus resultierenden Konsequenzen.

ÜBER LEON

Leon Landsberg ist 1995 geboren, lebt und arbeitet in Köln und kreierte mit seiner surrealistischen Dystopie "Audiophilia" seinen ersten eigenen Kurzfilm. Bevor er sich dem Film zuwandte, setzte er seinen Fokus zunächst auf das Theater und verbrachte einige Zeit am Schauspiel Köln. Hier lernte er inszenatorisch zu arbeiten. Seit 2015 ist er Student der Kulturwissenschaften und Medienpsychologie an der Universität zu Köln. Dort setzte er seinen Fokus schon früh auf den filmischen Bereich. Heute arbeitet er nebenbei als freischaffender Filmemacher und Videokünstler. Jüngst kooperierte er für das Schauspiel Köln mit Regisseurin Pınar Karabulut. Gemeinsam erarbeiteten sie die Produktion "Romeo und Julia", welche am 14. Oktober 2017 Premiere feierte.



jung&talentiert Crew

Leon Landsberg

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